Als Baruch de Spinoza 1661 Amsterdam verlässt, liegen
die Grundzüge seiner Philosophie fest. Doch über diese ersten 30 Jahre
seines Lebens ist wenig Gesichertes überliefert.
Spinoza lebt im »Goldenen Jahrhundert« Amsterdams als Sohn portugiesisch-jüdischer
Flüchtlinge und als Nachbar des berühmten Rembrandt. Unter welchen
Bedingungen formt sich seine Philosophie, die der Aufklärung radikal den
Weg bahnt und Fragen aufwirft, die uns auch heute aktuell beschäftigen?

»Spinoza
und Rembrandt« versucht eine virtuelle Annäherung an die frühen
Jahre Spinozas, insbesondere an die faszinierende Frage, wieweit zwei der bedeutendsten
Niederländer miteinander Kontakt hatten.
Virtuell ist diese Annäherung in zweifacher Hinsicht:
- Sie zeigt zeitliche und
räumliche Bezüge, die unterschiedlich plausible
Schlussfolgerungen zulassen.
- Sie ist nicht abgeschlossen, sondern ein Diskussionsvorschlag.
Kommentare, Korrekturen und Erweiterungen sind ausdrücklich erwünscht.
Natürlich gibt es bei aller virtuellen Offenheit eine
eigene Überzeugung, die hinter dieser Annäherung steht. Sie finden
Sie hier.